Bodypositivity - sich wohlfühlen im eigenen Körper - So geht's
Hast du schon mal von Bodypositivity gehört? Mal Hand aufs Herz: Wie oft hast du schon versucht, einem scheinbar unerreichbaren Schönheitsideal nachzueifern, obwohl du eigentlich tief in deinem Inneren denkst: Ich würde mich gern im eigenen Körper wohlfühlen & so mögen wie ich bin, reiche ich denn nicht?
In einer Gesellschaft, in der das Streben nach dem „perfekten“ Körper oft im Mittelpunkt steht, ist es wichtig, uns bewusst zu machen, dass jeder Körper einzigartig ist und es kein Ideal gibt, dem wir entsprechen müssen. Bodypositivity, auf Deutsch Körperpositivität, ist ein Ansatz, der uns dazu ermutigt, unseren Körper anzunehmen, zu lieben und uns darin wohlzufühlen. Wir dürfen dabei Schönheit in all ihren Facetten feiern und uns von gesellschaftlichen Schönheitsstandards lösen. Klingt das nicht genial?
In diesem Artikel möchte ich dir einen Einstieg geben, wie du lernen kannst, deinen eigenen Körper nach und nach mehr zu akzeptieren und positiv zu betrachten. Egal, welche Form, Größe oder Hautbeschaffenheit dein Körper hat, du verdienst es, dich darin rundum wohlzufühlen und stolz darauf zu sein. Lass uns gemeinsam den Weg zu DEINER Bodypositivity erkunden und entdecken, wie du ein gesundes Körperbild und Selbstakzeptanz entwickeln kannst.
Bodypositivity vs. Bodyshaming & Beach-Body-Ideal
Von extrem dünnen Models auf den Laufstegen bis zu perfekt retuschierten Bildern in Zeitschriften oder sozialen Medien – Schönheitsideale sind allgegenwärtig und machen uns das “Sich Wohlfühlen im eigenen Körper” alles andere als leicht. An jeder Ecke liest du, welche Maße deine Taille, deine Brust oder deine Hüfte haben dürfen, wie lang deine Beine sein sollten und welche Farben dir zu deinem Teint am besten stehen. Du wirst ständig mit unrealistischen Standards konfrontiert, die dir vermitteln, dass nur ein bestimmter Körpertyp attraktiv und begehrenswert ist (und diesem solltest du bitteschön dein Leben lang nacheifern).
Schauen wir uns nur die Werbung für Fitnessprogramme an, die uns versprechen, in wenigen Wochen den “perfekten” Körper mit einem straffen Bauch und schlanken Oberschenkeln zu erreichen. Auch in Modemagazinen oder Social Media, blicken uns täglich schlanke Models mit scheinbar makellosen Körpern entgegen. Diese Bilder suggerieren, dass nur ein bestimmtes Aussehen erstrebenswert ist und alle anderen davon abweichenden Körper weniger attraktiv und dementsprechend auch weniger wert sind. Dabei stimmt das absolut nicht!
Das Beach-Body-Ideal ist ein weiteres Beispiel für eines dieser gesellschaftlichen Schönheitsideale. Vor allem in den Sommermonaten wirst du überall mit Bildern von wenigstens schlanken, meist auch durchtrainierten Körpern in knappen Badeanzügen, Schwimmshorts oder Bikinis bombardiert. Die Botschaft ist klar: Nur wer einen straffen Bauch, schlanke Beine, definierte Muskeln und eine perfekte Bräune hat, ist „bereit“ für den Strand. Dass diese Vorstellung zu einem enormen Druck führt und Bodyshaming, Selbsthass und Essstörungen fördert, brauche ich dir nicht zu erzählen, oder? Ich habe es satt, dass wir uns durch diesen Druck dazu drängen lassen, Diäten zu machen, exzessiv Sport zu treiben und unseren Körper zu verstecken, wenn er nicht den vermeintlichen Standards entspricht.
Mir liegt es deshalb sehr am Herzen, dir zu verdeutlichen, wie sehr unser Selbstwertgefühl und unsere psychische Gesundheit unter falschen Schönheitsidealen leiden können. Denn wenn wir uns permanent mit diesen unrealistischen Standards vergleichen, fangen wir an, unsere eigenen Körper als nicht schön oder allgemein unzureichend wahrzunehmen und beginnen, uns selbst abzuwerten. Das Ergebnis sind häufig Selbstzweifel, ein gestörtes Körperbild und eine geringe Selbstakzeptanz.
Die Bedürfnisse hinter dem Beach-Body-Ideal
Doch warum eifern wir solchen zerstörerischen Idealen überhaupt nach?
Hinter dem Beach-Body-Ideal stehen oft tieferliegende Bedürfnisse, die wir uns selbst und anderen gegenüber erfüllen möchten.
Ein wichtiger Aspekt ist oftmals die körperliche Gesundheit und Fitness. Viele Menschen streben nach einem “perfekten Körper”, weil sie sich dadurch fitter und vitaler fühlen wollen. Ein trainierter Körper und regelmäßige Bewegung können tatsächlich positive Auswirkungen auf deine Gesundheit haben. Es ist allerdings wichtig, dass du deinen Körper nicht nur nach äußerlichen Maßstäben beurteilst, sondern auch auf ganzheitliche Gesundheit achtest, denn nein, nur weil ein Mensch mehrgewichtig ist, heißt das nicht automatisch, dass er auch ungesund/unfit etc. ist. Ständiges Streben nach Fitness muss zudem auch nicht immer der gesündeste Weg sein: Es bringt dir zum Beispiel nichts, wenn du dich 7 Tage die Woche zum Sport machen zwingst (ohne Ruhepausen ist das in der Regel sowieso nicht zu empfehlen), deine psychische Gesundheit unter dieser harten Disziplin aber extrem leidet.
Auch der Wunsch nach Attraktivität und sozialer Akzeptanz kann hinter dem Streben nach dem Beach-Body-Ideal stehen. In unserer Gesellschaft gilt Aussehen oft als wichtiges Kriterium für Attraktivität und sozialen Erfolg. Vielleicht hast du auch den Glaubenssatz verinnerlicht, dass du nur dann anerkannt und gemocht wirst, wenn du einem bestimmten Schönheitsideal entsprichst. Dein Wert hängt jedoch nicht von deinem Aussehen ab. Übe dich gerne darin, dich immer wieder zu erinnern, dass deine Persönlichkeit, deine Talente und deine innere Schönheit das sind, was dich wirklich ausmacht.
Vor allem dann, wenn du öfter merkst, dass dir in bestimmten Situationen Selbstvertrauen fehlt, du vielleicht eher ein geringes Selbstwertgefühl hast und das mit der Selbstliebe noch nicht so gut klappt, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass du Schönheitsidealen nacheiferst. Vielleicht erhoffst du dir durch einen “perfekten” Körper mehr Selbstsicherheit und ein gesteigertes Selbstwertgefühl und glaubst, dass du dich erst dann lieben kannst, wenn du bestimmte äußere Merkmale erfüllst. Wahre Selbstliebe und Selbstakzeptanz sollten jedoch nicht von deinem Aussehen abhängen. Wenn du dich als wertvollen, einzigartigen Menschen anerkennst, wird es dir gelingen, dich und deinen Körper unabhängig von äußeren Standards zu lieben und mehr Bodypositivity in deinen Alltag zu integrieren.
Bodypositivity im Alltag leben - 7 Tipps
Sich wohlfühlen im eigenen Körper – das wollen wir alle. Doch wie gelingt uns das schlussendlich? Mich persönlich hat die Auseinandersetzung mit dem Thema “Bodypositivity als Lebenseinstellung” dazu ermutigt, meinen Körper anzunehmen, zu lieben und mich darin wohlzufühlen. Probiere gerne einmal die 7 folgenden Tipps aus, um deine persönliche Einstellung zu deinem Körper positiv zu wandeln. Von kleinen Gewohnheitsänderungen bis hin zu kleinen Selbstakzeptanz-Übungen – hier sind sieben praxisnahe Beispiele, die dir helfen werden, Bodypositivity zu leben und dich selbst lieben zu lernen.
1. Akzeptanz des eigenen Körpers und seiner Einzigartigkeit
Damit du deinen Körper so wie er ist lieben kannst, darfst du lernen, ihn in einem ersten Schritt bedingungslos anzunehmen. Die Akzeptanz deines Körpers und seiner Einzigartigkeit ist ein zentraler Aspekt von Bodypositivity. Es geht darum, deinen Körper als wertvoll und schön zu betrachten, unabhängig davon, was dir im Außen als schön suggeriert wird.
Nimm dir Zeit für Selbstreflexion und erforsche deine Gedanken und Gefühle in Bezug auf deinen Körper. Frage dich, welche negativen Überzeugungen du möglicherweise übernommen hast und woher sie ursprünglich kommen. Nimm dir ein Blatt Papier oder dein Notizbuch und schreibe dazu einmal all das auf, was dir in den Sinn kommt, ohne dich dabei zu zensieren. Indem du dich bewusst mit diesen Gedanken und Glaubenssätzen auseinandersetzt, kannst du sie hinterfragen und transformieren. Mir persönlich hat dabei auch das Buch “Body Politics” von Melodie Michelberger sehr geholfen.
2. Förderung von Selbstliebe und Selbstfürsorge
Je mehr du dich selbst wertschätzen kannst, desto besser kannst du für dich sorgen und umgekehrt. Indem du deine Selbstliebe stärkst, veränderst du gleichzeitig den Blick auf deinen Körper und siehst ihn mehr und mehr mit liebevollen Augen.
Identifiziere deine körperlichen Stärken und betone sie. Vielleicht bist du stolz auf deine strahlenden Augen, deine starken Beine oder deine wunderschönen Locken. Konzentriere dich darauf, was du an dir magst und lenke deine Aufmerksamkeit anfangs auf diese positiven Aspekte. Wähle jede Woche eine neue körperliche Stärke aus und mach dir bewusst, warum du sie magst. Mit der Zeit wirst du immer mehr Dinge an dir schön finden. (Gib dir hier bitte wirklich Zeit, dieses Umdenken zu etablieren ist ein Prozess, schließlich wurdest du viele Jahre durch Werbung und Co. in eine ganz andere Richtung geprägt, es ist also vollkommen normal, dass wir hier nicht einfach einen Schalter umlegen können. Erlaube dir die Zeit dafür, auch das ist eine Form von Selbstliebe.)
Schaffe dir außerdem eine regelmäßige Selbstfürsorge-Routine, in der du dich um dich selbst kümmerst. Das kann eine entspannende Selbstmassage, das Lesen eines Buches, das Hören deiner Lieblingsmusik oder das Praktizieren von Meditation oder Atemübungen sein. Nimm dir bewusst Zeit für dich selbst und tu Dinge, die dir Freude bereiten.
Wenn du dich mit Schwierigkeiten oder Herausforderungen konfrontiert siehst, übe dich in Selbstmitgefühl. Sei nachsichtig mit dir, anstatt dich permanent selbst zu kritisieren. Erinnere dich daran, dass du nicht perfekt sein musst und dass Fehler und Rückschläge Teil unseres menschlichen Lebens sind.
3. Kritischer Umgang mit unrealistischen Schönheitsidealen und Bodyshaming
Achte darauf, welche Medieninhalte du konsumierst. Wo begegnen dir unrealistische Schönheitsideale? Wähle bewusst Filme, Serien, Zeitschriften und soziale Medien aus, die eine vielfältige Darstellung von Körpern zeigen und positive Botschaften verbreiten. Empfehlen kann ich dir zum Beispiel die Serien “Orange is the new Black” oder “Glow”, den Film “Little Miss Sunshine” oder die Influencer*innen Melodie Michelberger, @izzierodgers, @stephanieyeboah, @kelvindavis und Stevie Blaine.
Das hilft dir dabei, eine realistischere und positive Perspektive auf deinen eigenen Körper zu entwickeln. Hinterfrage außerdem deine eigenen Gedanken und Überzeugungen über Körper und Schönheit. Erkenne, dass dir oftmals gesellschaftliche Standards vermittelt werden, die nicht der Realität entsprechen. Ein Bewusstsein für deine eigenen Vorurteile (denn ja, die haben wir alle, danke Sozialisation) zu entwickeln, hilft dir dabei, sie schließlich zu überwinden.
Verurteile nicht den Körper anderer Menschen und unterlasse negative Kommentare über deren Aussehen. Sei stattdessen unterstützend und ermutigend. Wenn du bemerkst, dass Körperformen, die nicht dem Schönheitsideal entsprechen, von Menschen in deinem Umfeld verurteilt werden, beispielsweise durch negative Bemerkungen wie “Mit der Figur sollte sie das wirklich nicht anziehen.”, dann mache darauf aufmerksam, warum dieser Satz verletzend ist. Damit setzt du ein Zeichen gegen Bodyshaming und schaffst eine Atmosphäre der Akzeptanz und des gegenseitigen Respekts.
4. Bedürfnisse auf individueller Ebene befriedigen
Du darfst dir immer wieder bewusst machen, welche Bedürfnisse hinter dem Streben nach den gesellschaftlichen Schönheitsidealen stehen. Sehnst du dich nach Anerkennung? Willst du dazugehören? Möchtest du gesund bleiben? Es ist wichtig, diese Bedürfnisse zu erkennen und ihnen Raum zu geben. Wenn du sie von innen heraus für dich befriedigst, brauchst du keinen Beach-Body mehr. Nimm dir auch die Zeit, deine Bedürfnisse klar und respektvoll zu kommunizieren. Dafür kannst du anderen Menschen mitteilen, wie sie dich unterstützen können und welche Unterstützung du benötigst. Du darfst außerdem darauf achten, klare Grenzen zu setzen, um deine eigenen Bedürfnisse zu schützen. Wenn du dich in Beziehungen respektiert und gehört fühlst, werden äußere Schönheitsideale immer unwichtiger.
5. Gesunde Beziehung zu Sport und Bewegung entwickeln
Es braucht vielleicht ein bisschen Zeit, doch beginne damit Sport / Bewegung weniger als Mittel zum Erreichen eines bestimmten Körperbildes zu betrachten, und versuche dir stattdessen, Bewegungsformen zu suchen, die dir Freude bereiten. Und wenn du erstmal mit regelmäßigen Spaziergängen anfängst, ist das auch ok, jeder Schritt zählt (im wahrsten Sinne des Wortes).
Gehe Aktivitäten nach, die dich mit deinem Körper verbinden, unabhängig von seinem Aussehen. Das kann Yoga, Tanzen, Spaziergänge in der Natur oder jede andere Form von Bewegung sein, die dir Freude bereitet. Fokussiere dich dabei auf das Gefühl der Bewegung und des Wohlbefindens, statt auf das äußere Erscheinungsbild.
Achte beim Sport immer auf die Signale deines Körpers und gehe respektvoll mit ihnen um. Nimm dir Zeit, um zu spüren, wie dein Körper auf Bewegung reagiert. Beachte seine Grenzen und respektiere Pausen und Ruhephasen, wenn du sie brauchst. Sei bitte geduldig mit dir und lerne, deinen Körper zu unterstützen, anstatt ihn zu überfordern.
6. Achtsamkeit und Körperwahrnehmung praktizieren
Die Praxis der Achtsamkeit und Körperwahrnehmung ist ein wichtiger Bestandteil von Bodypositivity. Sie hilft dir, bewusst im gegenwärtigen Moment zu sein und eine tiefere Verbindung zu deinem Körper zu entwickeln. Indem du dich auf deine Sinneswahrnehmungen konzentrierst und achtsam mit deinem Körper umgehst, kannst du eine liebevolle und respektvolle Beziehung zu ihm aufbauen. Durch regelmäßige Achtsamkeitsübungen wie Meditation, Körper-Scans oder Yoga verbindest du dich bewusst mit deinem Körper, sodass es dir leichter fällt, deine Bedürfnisse zu erkennen.
7. Sich mit Unterstützung und Ressourcen umgeben
Wie es mit jeder neuen Gewohnheit ist, so ist es auch beim Integrieren von mehr Bodypositivity in deinen Alltag: ein unterstützendes Umfeld ist goldwert. Wie du dir neue Gewohnheiten aneignest, verrate ich dir übrigens in meinem e-Book „Die Macht der Gewohnheit – Einfach neue Gewohnheiten etablieren“.
Suche deshalb Unterstützung bei Menschen, die eine positive Einstellung zum Körper haben und dich bei deiner Reise zur Akzeptanz unterstützen. Das können Freunde, Familienmitglieder oder professionelle Unterstützung durch Therapeuten oder Bodypositivity-Gruppen sein. Darüber hinaus gibt es eine Vielzahl von Büchern, Podcasts, Blogs und Online-Ressourcen, die inspirierende Geschichten, praktische Tipps und Ratschläge bieten – zum Beispiel die Bücher „#RespectMySize: Wie ich lernte, mich selbst zu lieben und gegen Vorurteile zu kämpfen“ von Julia Kremer oder „Dem Meer ist es egal, ob du eine Bikinifigur hast: Ein Plädoyer für mehr Selbstliebe“ von Miyabi Kawai. Wenn du lieber hörst, statt zu lesen, dann ist der Podcast “Fette Gedanken” von Charlotte Kuhrt oder “Plus Size Kaffeeklatsch“ von Tanja Marfo vielleicht etwas für dich. Auf ihrem Blog “Marshmallow Mädchen” schreibt Kathrin Tschorn über Bodypositivity und Körperakzeptanz.
Indem du dich mit unterstützenden Menschen und hilfreichen Ressourcen umgibst, schaffst du ein Netzwerk, das dich in deiner Reise zur positiven Körperwahrnehmung unterstützt und dir die Werkzeuge und den Rückhalt bietet, die du benötigst, um wirklich langfristig deine Beziehung zu deinem Körper zu verändern.
Sich wohlfühlen im eigenen Körper: die eigenen Bedürfnisse verstehen & wertschätzen
Ich weiß, ich wiederhole mich, aber nur, weil es so wichtig ist: Sich wohlfühlen im eigenen Körper und eine positive Beziehung zu ihm aufbauen ist ein Prozess, der Zeit, Geduld und Selbstreflexion erfordert. Es beginnt mit dem Verständnis und der Wertschätzung der eigenen Bedürfnisse. Du darfst dir bewusst machen, dass du einzigartig bist und dass es nicht einen einzigen „perfekten“ Körpertyp gibt. Es ist unglaublich wichtig, dass du dich von unrealistischen Schönheitsidealen und Bodyshaming distanzierst und einen kritischen Umgang damit entwickelst.
Indem du dich mit positiven Einflüssen und Unterstützung umgibst, kannst du Bodypositivity in deinem Alltag leben und eine gesunde Beziehung zu deinem Körper aufbauen. Dies beinhaltet die Entwicklung einer gesunden Einstellung zu Sport und Bewegung, die Praxis von Achtsamkeit und Körperwahrnehmung sowie die Pflege von Selbstliebe und Selbstfürsorge. Letztendlich geht es darum, deine Bedürfnisse zu verstehen, anzuerkennen und zu respektieren. Wenn du dir selbst mit Mitgefühl und Akzeptanz begegnest, bist du auf dem richtigen Weg zu mehr Selbstliebe und Bodypositivity in deinem Alltag. Ich wünsche dir, dass du das für dich etablieren kannst, denn du hast es verdient und du bist ein wertvoller Mensch, egal wie dein Körper gerade aussehen mag, egal, wie viel du heute gegessen hast, egal, ob er ganz straff ist oder Falten und Dellen hat. Du bist wertvoll und liebenswert. Immer. 🙂
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